Immobiliencheck

Beim Kauf eines Hauses oder einer Wohnung können unter frisch getünchten Wänden unangenehme Überraschungen lauern: für den Käufer stellen Asbest in Bodenbelägen, Pentachlorphenol (PCP) und Lindan in Hölzern, Formaldehyd in Pressspanplatten, Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) in Bodenklebern, Schimmelpilze hinter Decken und Wänden unkalkulierbare Risiken dar.

Seit Mitte der fünfziger Jahre werden im Bauwesen eine unüberschaubare Anzahl von synthetischen Bauprodukten verwendet. Gefahren, die als Altlasten in gebrauchten Immobilien verborgen sind. Als Käufer einer Immobilie drohen Ihnen deshalb neben den gesundheitlichen Risiken auch finanzielle Belastungen durch kostenintensive Sanierungsmaßnahmen. Als neuer Eigentümer bleiben Sie in der Regel auf den Sanierungskosten sitzen.
Auf Grund unserer langjährigen Erfahrung in der Umweltanalytik bieten wir den klärenden Immobiliencheck an, der Ihnen den Vorteil verschafft, mögliche Gesundheitsrisiken zu erkennen, Risiken abzuschätzen und unnötige Kosten zu vermeiden.

Biologisches Bauen beginnt schon bei der Auswahl des Grundstücks. Die folgenden Fragen hilft unsere baubiologische Grundstücksuntersuchung zu beantworten:

  • Entweicht Radon aus dem Baugrund?
  • Sind elektromagnetische Felder durch Mobilfunksender vorhanden?
  • Gibt es Hinweise auf Altlasten, Radioaktivität oder geologische Störungen?
  • Gibt es magnetische Felder durch Hochspannungsleitungen, Bahnlinien, Trafoanlagen etc.?

Wie sieht ein baubiologischer Immobiliencheck aus?

Unsere Sachverständigen vereinbaren mit Ihnen einen Termin vor Ort. Aus den sich ergebenden Verdachtsmomenten wird die weitere strategische Vorgehensweise ausgearbeitet, um so ein zielorientiertes Untersuchungskonzept zu erhalten. Notwendige Untersuchungen in einer Immobilie können sein:

  • Schadstoffuntersuchungen der Baumasse und der Raumluft
  • typische Altlasten wie Asbest, PAK, PCB und Holzschutzmittelwirkstoffe
  • radioaktive Strahlung und Radongas aus dem Bauuntergrund oder der Baumasse
  • versteckter Schimmelpilzbefall hinter Wänden und Decken
  • elektrische und magnetische Felder durch technisch auffällige Elektroinstallationen
  • elektromagnetische Felder der Umgebung (Mobilfunksender, Bahnlinien, Hochspannungsleitungen, Trafoanlagen)
  • Winddichtigkeit der Gebäudehülle
  • Bestimmung des Luftwechsels
  • Baufeuchte (Aufsteigende Feuchtigkeit und Mauersalze)